Da ich hier in einem katholischen und noch dazu spanischen (höhö,wer hätte das gedacht^^) Land bin, gibt es eine Vielzahl an Feiertagen. Viele davon sind dieses Jahr auf einen Donnerstag gefallen und somit ist der Freitag hier (fast) automatisch auch frei gewesen :). Im folgenden werd ich euch ein paar Feiertage vorstellen, die ich auch selbst miterlebt habe.
12 Octubre: Dia de la Hispanidad
Anlässlich der Entdeckung Amerikas durch Columbus. Diesen Nationalfeiertag gibt es in allen spanischsprachigen Ländern. Allerdings wurde mir gesagt, dass die Südamerikaner diesen Tag nicht wirklich als Feiertag ansehen, weil für sie die Entdeckung Amerikas durch Columbus gleichzeitig Unterdrückung der eigenen Kultur, Krieg und Sklaverei bedeutete. In Madrid wurde der nationalfeiertag glaub ich mit einem großen Straßenumzug gefeiert. Hier hab ich davon allerdings nichts mitbekommen. Kann sein, dass ich die Parade verschlafen hab ;)
1 Noviembre: Todos los Santos (Allerheiligen)
Ist euch wohl allen bekannt... katholischer Feiertag zu ehren aller Heiligen...
6 Diciembre: Dia de la Constitutción
Nein liebe Kinder, es ist nicht nur Nikolaus, sondern auch Tag der Verfassung. Der Tag wird anlässlich der Annahme der Verfassung im jahr 1978 gefeiert.
8 Diciembre: Inmaculadada Concecpción (Unbefleckte Empfängnis)
Und weils so schön war, gleich noch ein Feiertag hinterher... katholisch... Mehr kann ich dazu nicht sagen. Außer, dass an diesem Tag die Geschäfte in der Innenstadt offen hatten. Vielleicht wird dieser Tag hier nicht ganz so beachtet^^
24 Diciembre: La nochebuena (Heiligabend)
Wird hier eigentlich nicht so wie bei uns gefeiert. Früher hat man nur mit der Familie nett zu Abend gegessen. natürlich ist es von Familie zu Familie unterschiedlich, aber heutzutage ist es meist so, dass die Kinder Spielzeug oder ähnliches zu Weihnachten bekommen, damit sie über die Ferien etwas zum Spielen haben.
25. & 26. Diciembre: Los festivos de Navidad (Weihnachtsfeiertage)
Kein Plan wie die das hier machen, war ja shcließlich in good old germany ;)
1. Enero: Ano nuevo (Neujahr)
6. Enero: los Reyes Magos (die heiligen drei Könige)
So, ursprünglich gab es die große Bescherung am Morgen des 6. Januars. Da die Kinder aber am 7. schon wieder zur Schule müssen, gibt es Spielzeug am heiligen Abend und Süßigkeiten oder Kleidung am 6. Januar. In meiner Familie war es zum Beispiel so, dass sie beides gefeiert haben. Ich glaube momentan vermischt sich das beides so ein bisschen und jede Familie entscheidet für sich, wie und wann sie am liebsten feiert. Und dann gibt es noch eine ganz spezielle (total bekloppte^^) catalanische Weihnachtstradition: der Caga tió.
Caga Tio ist ein kleiner Holzklotz mit Gesicht und rotem Hut namens „barratina“. Am Tag der Heiligen drei Könige, am 6. Januar, sitzt Caga Tio in den Wohnzimmern auf den in Decken gehüllte Geschenkestapeln. Wenn die Kinder aufwachen, rennen sie in die Wohnzimmer und schlagen Caga Tio mit einem Stock, während sie ein Lied singen, dass von Caga Tio verlangt seine Eingeweide zu entleeren und die Geschenke fallen zu lassen.
Es gibt viele verschiedene Lieder, eines ist das folgende:
Catalá – Castellano - Deutsch
Caga tió -caga tió- „Scheiß Kerl“ametlles i torró -almendras y turrón- Mandeln und Turrónno caguis arangades -no cagues arengues- wenn du nicht scheißtque són massa salades -que son demasiado salados- was zu salzig istcaga torrons -caga turrones- schweiß Turrónque són més bons -que son más buenos- was besser besser istCaga tió -caga tió- „Scheiß Kerl“ametlles i torró -almendras y turrón- Mandeln und Turrónsi no vols cagar -si no quieres cagar- wenn du nicht scheißen willstet donaré un cop de bastó -te daré un golpe de bastón- werde ich dir einen Hieb vom Stock gebenCaga tió!- caga tió- „Scheiß Kerl!“
Eigentlich kann man den Namen und das Lied nicht eins zu eins ins Deutsche übersetzen.... Aber so wisst ihr wenigstens ein wenig worum es geht.
Bei uns im Institut uwrde diese Tradition natürlich auhc durchgeführt... und da ich die Jüngste war, dürfte ich das ganze machen, großartig, oder?? -.-
Montag, 10. Dezember 2007
Mittwoch, 21. November 2007
Mí trabajo
Ich arbeite im "Institut de Ciences del Mar"(ICM).... so viel zum Namen. Das Instiut befindet sich zuammen mit der"Unitat de technologia Marina"(UTM) in einem Gebäude am Strand Barceloneta, das erst im Jahre 2004 neu gebaut wurde. Beide Einrichtungen sind unter dem Namen "Centre Mediterrand dÍnvestigacions Marines i Ambientals" (CMIMA) [Mediterranean Marine and Environmental Research Centre] zusmmengefasst. Das CMIMA beschäftigt sich mit einer Vielzahl an Fachbereichen, die viele naturwissenschaftliche Gebiete umfassen. So arbeiten dort neben Biologen auch Geologen & Biochemiker. Es wird sowohl mit den gängigen Labormethoden gearbeitet (Mikroskop etc.) als auch mit Satellitenaufnahmen, mit denen sich u.a. der Salzgehalt und dieOberflächenbeschaffenheit der Meere bestimmen lassen.
Ich arbeite in einer Arbeitsgruppe des ICM, die sich u.a. mit Tiefwasserkorallen beschäftigt. Nun fragt ihr euch betimmt, warum ich dann mit Plankton arbeite? Nun ja. Meine Arbeitsgruppe möchte die Gesamtheit des Ökosystems Tiefwasserkorallenriff betrachten. dazu gehört auch, die Ernährungsgrundlage der Koralle zu betrachten: Zooplankton! Womit wir auch schon bei meinem Beschäftigungsfel angekommen wären... Ich arbeite mit Zoo - & (neuerdings) Phytoplankton. nebenbei schreibe ich eine Arbeit, um das erlernte festzuhalten und das schreiben eienr wissenschaftlichen Arbeit schoneinmal zu erproben. doch was genau ist Plankton? Im folgenden ein Versuch, das ganze etwas handfester zu machen (für Fehler im Englischen übernehme ich keinerleih Haftung ;) ):
"The word zooplankton comes from the Greek verb πλαγκτόν or πλανκτόν – which means to wander. Viktor Hansen, a German professor at the University of Kiel, Germany, introduced this term the first time in 1877 and he was using it for the microscopic organisms of the open water community, which covers a distances by being drifted with the current. Thus it is more a description of life-style rather than a genetic classification.
Phytoplankton are unicellular, basically autotrophic living organisms, using mainly photosynthesis to subsist. Zooplankton are organisms consisting of more than one cell. They are very little animals." Plankton ist die Ernährungdgrundlage vieler Tiere im Meer. Der bekannteste Vertreter des Plakntons ist wohl der antarktische Krill.
So... Mein Zooplankton wurde aus einem Unterwassercanyon am Cap de Creus (Costa Brava) gefischt, aus einer Tiefe von ca. 250 metern. Meine Arbeit besteht nun darin, diese kleinen (toten) Lebewesen in die verschiedenen Gruppen einzuteilen, zu zählen und zu konservieren. Das ganze mache ich mit einem normalen Mikroskop. Für mich war es anfang nicht leicht, mich in die Thematik einzuarbeiten. Es hieß also erstmal Bücher welzen und Fotos und Zeichnungen studieren. Doch nach einer Woche war ich shcon vol drin und konnte weitesgehend slebstständig arbeiten. Umso besser ich mich mit dem Thema auskenne, desto mehr Spaß macht das ganze. Es ist spannend zu sehen, wieviele verschiedene Individuen am Ende in einer Probe waren, welche Gruppen man häufiger findet, welche eher seltener sind. Ich untersuche Proben aus verschiedenen Jahreszeiten und durch meine daten kann man sehr schön sehen, wie sich die Zusammensetzung der Planktongemeinschaft über das Jahr hin verändert. Weil ich aber nach einem Monat zählen doch einen Motivationsschwund bemerkte, haben ich eine weitere Aufgabe bekommen. Phytoplankton zählen... Ist jetzt nicht so viel anders, die Organismen sind um ein vieles kleiner, aber zum Teil auch sehr viel schöner anzusehen (z.B. Datomeen/Kieselalgen)! Mittlerweile habe ich allerdings noch eine Aufgabe dazubekommen. Ich darf jetzt mit PC und Photoshop Korallen vermessen & Polypen zählen (jaja,ohne Zahlen geht hier gar nix!)... Daraus errechnen wir dann ie Wachstumsrate. das ist total spannend, zu sehen, um wieviel Prozent so ein Korallenstamm wächst und wie sich die Polypen entwickeln! Und wer mich kennt weiß ja, dass mich Korallen seit meiner Facharbeit ganz besonders interessieren!
Doch im März erwartet mich vielleicht eins der spannensten Abenteuer der Meeresforschung: Die mehrtägige Ausfahrt mit einem forschungsschiff zum Planktonfischen! Aber das steht bis jetzt noch in den Sternen.
mein Arbeitstag fängt so gegen 10 Uhr an und endet meist so gegen 17, 17:30... für deutsche Verhälnisse sehr gemütlich
Überhaupt ist die Arbeitsatmosphäre sehr gechillt. Es wird viel Wert auf gemeinsames Mittagessen oder Kaffee trinken gelegt.
Auf Arbeit spreche ich hauptsächlich Englisch, weil es am einfachsten, schnellsten und missverständnislosesten ist. Ich hoffe das ganze hat euch einen kleinen Einblick gegeben, obwohl ich bestimmt noch viele wichtige und interessante Sachn vergessen habe!
Copepod: jaja, die Copepoden und ich hatten einen sehr sclechten Start... Ich musste (jetzt weiß ich es besser: ich musste nicht zwangsläufig -.-) über 2000 von ihnen zählen. Fragt nicht, wie lange das gedauert hat...
Siphonophora: ich kann sie leider nicht in dieser Schönheit betrachten... Ich bekomm meistens nur einzelne Individuen einer Kolonie zu sehen, weil die Kolonie während des Fischens meist zerstört wird.
Ich arbeite in einer Arbeitsgruppe des ICM, die sich u.a. mit Tiefwasserkorallen beschäftigt. Nun fragt ihr euch betimmt, warum ich dann mit Plankton arbeite? Nun ja. Meine Arbeitsgruppe möchte die Gesamtheit des Ökosystems Tiefwasserkorallenriff betrachten. dazu gehört auch, die Ernährungsgrundlage der Koralle zu betrachten: Zooplankton! Womit wir auch schon bei meinem Beschäftigungsfel angekommen wären... Ich arbeite mit Zoo - & (neuerdings) Phytoplankton. nebenbei schreibe ich eine Arbeit, um das erlernte festzuhalten und das schreiben eienr wissenschaftlichen Arbeit schoneinmal zu erproben. doch was genau ist Plankton? Im folgenden ein Versuch, das ganze etwas handfester zu machen (für Fehler im Englischen übernehme ich keinerleih Haftung ;) ):
"The word zooplankton comes from the Greek verb πλαγκτόν or πλανκτόν – which means to wander. Viktor Hansen, a German professor at the University of Kiel, Germany, introduced this term the first time in 1877 and he was using it for the microscopic organisms of the open water community, which covers a distances by being drifted with the current. Thus it is more a description of life-style rather than a genetic classification.
Phytoplankton are unicellular, basically autotrophic living organisms, using mainly photosynthesis to subsist. Zooplankton are organisms consisting of more than one cell. They are very little animals." Plankton ist die Ernährungdgrundlage vieler Tiere im Meer. Der bekannteste Vertreter des Plakntons ist wohl der antarktische Krill.
So... Mein Zooplankton wurde aus einem Unterwassercanyon am Cap de Creus (Costa Brava) gefischt, aus einer Tiefe von ca. 250 metern. Meine Arbeit besteht nun darin, diese kleinen (toten) Lebewesen in die verschiedenen Gruppen einzuteilen, zu zählen und zu konservieren. Das ganze mache ich mit einem normalen Mikroskop. Für mich war es anfang nicht leicht, mich in die Thematik einzuarbeiten. Es hieß also erstmal Bücher welzen und Fotos und Zeichnungen studieren. Doch nach einer Woche war ich shcon vol drin und konnte weitesgehend slebstständig arbeiten. Umso besser ich mich mit dem Thema auskenne, desto mehr Spaß macht das ganze. Es ist spannend zu sehen, wieviele verschiedene Individuen am Ende in einer Probe waren, welche Gruppen man häufiger findet, welche eher seltener sind. Ich untersuche Proben aus verschiedenen Jahreszeiten und durch meine daten kann man sehr schön sehen, wie sich die Zusammensetzung der Planktongemeinschaft über das Jahr hin verändert. Weil ich aber nach einem Monat zählen doch einen Motivationsschwund bemerkte, haben ich eine weitere Aufgabe bekommen. Phytoplankton zählen... Ist jetzt nicht so viel anders, die Organismen sind um ein vieles kleiner, aber zum Teil auch sehr viel schöner anzusehen (z.B. Datomeen/Kieselalgen)! Mittlerweile habe ich allerdings noch eine Aufgabe dazubekommen. Ich darf jetzt mit PC und Photoshop Korallen vermessen & Polypen zählen (jaja,ohne Zahlen geht hier gar nix!)... Daraus errechnen wir dann ie Wachstumsrate. das ist total spannend, zu sehen, um wieviel Prozent so ein Korallenstamm wächst und wie sich die Polypen entwickeln! Und wer mich kennt weiß ja, dass mich Korallen seit meiner Facharbeit ganz besonders interessieren!
Doch im März erwartet mich vielleicht eins der spannensten Abenteuer der Meeresforschung: Die mehrtägige Ausfahrt mit einem forschungsschiff zum Planktonfischen! Aber das steht bis jetzt noch in den Sternen.
mein Arbeitstag fängt so gegen 10 Uhr an und endet meist so gegen 17, 17:30... für deutsche Verhälnisse sehr gemütlich
Überhaupt ist die Arbeitsatmosphäre sehr gechillt. Es wird viel Wert auf gemeinsames Mittagessen oder Kaffee trinken gelegt.
Auf Arbeit spreche ich hauptsächlich Englisch, weil es am einfachsten, schnellsten und missverständnislosesten ist. Ich hoffe das ganze hat euch einen kleinen Einblick gegeben, obwohl ich bestimmt noch viele wichtige und interessante Sachn vergessen habe!
Copepod: jaja, die Copepoden und ich hatten einen sehr sclechten Start... Ich musste (jetzt weiß ich es besser: ich musste nicht zwangsläufig -.-) über 2000 von ihnen zählen. Fragt nicht, wie lange das gedauert hat...Siphonophora: ich kann sie leider nicht in dieser Schönheit betrachten... Ich bekomm meistens nur einzelne Individuen einer Kolonie zu sehen, weil die Kolonie während des Fischens meist zerstört wird.
Samstag, 27. Oktober 2007
Los Españoles
Genauer die Katalanen, bzw. Barcelonesen sind ein Völkchen für sich. Mir wurde erzählt, dass sie zum Teil sehr verschlossen gegenüber Fremden sein sollen und es ihnen schwer machen in einen Freundeskreis hineinzuwachsen. So ganz kann ich dazu noch nix sagen... Ich werds sehen. Im allgemeinen sind die Barcelonesen sehr stolz darauf, dass sie in der hauptstadt Katalonies leben. Das Catalan ist allgegenwärtig. So gibt es zum Beispiel morgens kleine Zeitungen für die Metro oder unterwegs umsonst. Diese sind aber größtenteils in Catalan geschrieben(=> stimmt so nicht ganz^^ die Artikel werden sowohl in Catalan als auch in Castellano geschrieben!) Zwar ist Spanisch die offizielle Amtssprache, doch wird in allen öffentlichen Gebäuden Catalan gesprochen. So ist der Unterricht in Schulen zum Beischpiel auf Catalan, es gibt aber unterricht in Castellano. An den Unis ist der Unterricht zum Teil auf Catalan, zum Teil auf Spansich. Im öffentlichen Leben ist zunächst alles auf Catalan, dann auf Spanisch und vllt noch auf Englisch ausgeschrieben. Außerdem gibt es ctalanische Fernsehsender (ich hab neun Sender insgesamt, davon is einer auf Catalán... bleiben noch acht... heißt, ich kann fast nie was vernünftiges gucken^^). Catalán kann man hier in Barcelona als Ausländer (der zum Beispiel zum Arbeiten herkommt) umsont lernen. Momentan ist, wenn cih das richtig verstanden habe, eine diskusion im gange, ob Ausländer dazu verpflichtet werden, Catalán zu lernen. das katalanische Selbstverständnis ist sehr hoch, was wohl nicht zuletzt am Status' Kataloniens innerhalb des spansichen Staates liegt. "Seit 1978 besitzt Katalonien den Status einer Autonomen Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates. Unter diesen ragt Katalonien gemeinsam mit den übrigen „historischen“ Regionen, dem Baskenland und Galicien, durch ein besonders hohes Maß an eigenen Befugnissen in Gesetzgebung und Verwaltung hervor. Unter anderem verfügt Katalonien über eine eigene Polizeieinheit, die Mossos d'Esquadra, die nach und nach die Aufgaben der spanischen Poliziei auf katalanischem Gebiet übernehmen. Auch in zahlreichen anderen Politikfeldern, so etwa der Bildungs-, der Gesundheits- und der Wirtschaftspolitik, verfügt Katalonien über weitreichende Kompetenzen. Diese sind im Autonomiestatut niedergelegt, das einerseits die Befugnisse der Autonomen Gemeinschaft gegenüber denen des spanischen Staates abgrenzt, andererseits das Zusammenspiel der katalanischen Institutionen regelt und somit als funktionales Äquivalent einer Verfassung fungiert. Es bedarf der Zustimmung des katalanischen Parlaments, des spanischen Parlaments (in Form eines Organgesetzes) und der katalanischen Bevölkerung durch ein Referendum. Das erste Autonomiestatut von 1978 wurde 2006 durch eine Neufassung mit erweiterten Kompetenzen abgelöst." ich gebs zu:Kopiert aus Wikipedia... ;)
versucht man mit seinem Anfängerspanisch hier etwas zu bewegen, wechseln die Barcelonesen sehr schnell, sofern sie es denn beherrschen, zum Englischen. Da viele Menschen hier aber kein Englisch können (zur Zeit francos wurde Französisch an den Schulen Unterichtet), wird man dann auf spanisch zugetextet... Egal ob man etwas versteht oder nicht.
Man hat auhc das Gefühl, dass sich dasganze Leben hier uaf der straße und in Restaurants abspielt. So wird zum Beispiel selten zu Hause Kaffee oder Tee gekocht (adé wasserkocher -.-). man geht dann eher in ein Café. An freien und schönen tagen sind die barcelonesen sehr viel indraußen, sitzen auf Bänken, gehen in den (sehr sauberen) Straßen spazieren, sind am Strand oder liegen im Park auf dem Gras(acuh wenn amn das nicht darf).
Rote Ampeln werden hier genauso konsequent ignoriert (manchmal auch von Autos!) wie in London. seit einigen jahren kann man hier auch relativ gut Rad fahren, die Regierung von barcelona hat ein Programm gestartet, um den Leuten das Ra fahren schmackhaft zu machen und somit das hohe Verkhrsaufkommen in den Griff zu bekommen. Es gibt überall quer über die Stadt verteilt Stationen, an denen man sich räder leihen kann. Dann kann man zu einer anderen Staton fahren und es da wieder abstellen. Das ganze funktioniert über ein Eartensystem und ich glaub die jährliche mitgliedschaft beträgt 6 Euro. Sofern ich das einschätzen kann, wird das projekt sehr gut von den Bürgern angenommen. Es ist eben eine billige Alternative zur Metro.
versucht man mit seinem Anfängerspanisch hier etwas zu bewegen, wechseln die Barcelonesen sehr schnell, sofern sie es denn beherrschen, zum Englischen. Da viele Menschen hier aber kein Englisch können (zur Zeit francos wurde Französisch an den Schulen Unterichtet), wird man dann auf spanisch zugetextet... Egal ob man etwas versteht oder nicht.
Man hat auhc das Gefühl, dass sich dasganze Leben hier uaf der straße und in Restaurants abspielt. So wird zum Beispiel selten zu Hause Kaffee oder Tee gekocht (adé wasserkocher -.-). man geht dann eher in ein Café. An freien und schönen tagen sind die barcelonesen sehr viel indraußen, sitzen auf Bänken, gehen in den (sehr sauberen) Straßen spazieren, sind am Strand oder liegen im Park auf dem Gras(acuh wenn amn das nicht darf).
Rote Ampeln werden hier genauso konsequent ignoriert (manchmal auch von Autos!) wie in London. seit einigen jahren kann man hier auch relativ gut Rad fahren, die Regierung von barcelona hat ein Programm gestartet, um den Leuten das Ra fahren schmackhaft zu machen und somit das hohe Verkhrsaufkommen in den Griff zu bekommen. Es gibt überall quer über die Stadt verteilt Stationen, an denen man sich räder leihen kann. Dann kann man zu einer anderen Staton fahren und es da wieder abstellen. Das ganze funktioniert über ein Eartensystem und ich glaub die jährliche mitgliedschaft beträgt 6 Euro. Sofern ich das einschätzen kann, wird das projekt sehr gut von den Bürgern angenommen. Es ist eben eine billige Alternative zur Metro.
Nivel de vida
Ich lebe hier zusammen mit einer alleinerziehenden Mutter, ihren zwei Töchtern, zwei Katzen und einem Hund. Zum Lebensstandard kann man sagen, dass er sich doch erheblich vom deutschen unterscheidet. Ich hätte mir solch große Unterschiede innerhalb Westeuropas nicht vorstellen können! Die Häuser sind alle noch sehr alt, haben keine Heizung, es wird noch mit Gas gekocht (richtig pfadfinderisch^^) und das Wasser wird mit Gas geheizt. Außerdem waschen die Spanier für gewöhnlich ihre Wäsche mit kalten Wasser... Das ist für mich besonders gewöhnungsbedürftig, denn so richtig das Gefühl, dass sie hygienisch sauber wird, habe ich nicht. Das heißt für mich: Per Hand waschen. Die Wäsche wird hier auch noch auf Wäscheleinen unterm Fenster getrocknet, naja wo auch sonst.
Ansonsten kann man sagen, dass ein Zimmer in einer WG in Barcelona City ab 300 Euro aufwärts kostet. Dabei braucht man sich nicht zu wundern, wenn einem ein Zimmer von einer Größe von 10m² angeboten wird. Oftmals haben die Zimmer für 300-350 Euro auch nur ein Fenster zum Innenhof ("interior"). Es ist also nicht sehr hell(eher dunkel) und Frischluft ist auch nicht unbedingt vorhanden. das ganze hat allerdings den Vorteil, dass im Sommer die Sonne die Wohnung nicht zusätzlich aufheitzt.
Allgemein sind Sachen wie Essen, vor allem Wurstwaren und Früchte, sowie Drogerieartikl sehr teuer. Kinder Schokoriegel kosten hier zum Beispiel im zehnerpack 2,30 Euro(-.-). Ich hab zwar die deutschen Preise nicht im Kopf, aber das schien mir doch extrem teuer... Korrigiert mich, sollte ich falsch liegen!
Ansonsten kann man sagen, dass ein Zimmer in einer WG in Barcelona City ab 300 Euro aufwärts kostet. Dabei braucht man sich nicht zu wundern, wenn einem ein Zimmer von einer Größe von 10m² angeboten wird. Oftmals haben die Zimmer für 300-350 Euro auch nur ein Fenster zum Innenhof ("interior"). Es ist also nicht sehr hell(eher dunkel) und Frischluft ist auch nicht unbedingt vorhanden. das ganze hat allerdings den Vorteil, dass im Sommer die Sonne die Wohnung nicht zusätzlich aufheitzt.
Allgemein sind Sachen wie Essen, vor allem Wurstwaren und Früchte, sowie Drogerieartikl sehr teuer. Kinder Schokoriegel kosten hier zum Beispiel im zehnerpack 2,30 Euro(-.-). Ich hab zwar die deutschen Preise nicht im Kopf, aber das schien mir doch extrem teuer... Korrigiert mich, sollte ich falsch liegen!
La primera semana
Ich fang mit meinem Bericht mal ganz vorne an. Meine ersten Tage in Barcelona waren sehr turbulent. Nachdem ich vom Flughafen mit schwerstem Gepäck (ein Koffer, der gute alte Tramper, Laptop- und Umhängetasche) zu meinem Hostal gefunden hatte, war ich erst einmal völlig geschockt (und verzweifelt^^). Mein Hostal lag doch tatsächlich mitten an einem Straßenstrich in, das Zimmer war eher ein Loch. Hier wollte ich keien sieben Nächte bleiben! meine Chefin hat sich das wohl shcon gedacht und durch ihren Chef dann ein Zimmer für mich in einem Studentenwohnheim organisiert. Da war die Welt wieder in Ordnung und ich konnte mich um eine langfristige Bleibe kümmern, mir Barcelona anschaun (der Zoo ist nicht wirklich zu empfehlen). Doch auch die Zimmersuche gestaltete sich schwierig und am Ende meines Aufenthalts im campus del Mar hatte ich immernoch keine Bleibe. Es hieß also wieder ab ins Hostal, doch diesmal in ein wirklich feines. Von da an lief alles wie geschmiert: Ich hab ein Zimmer und eine Freundin aus Polen gefunden. Es konnte endlich losgehen!
Barbara & IchDienstag, 23. Oktober 2007
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